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Wissenswertes über Schrauben

Hier erfahren Sie, welche Schrauben für den PC verwendet werden, welche Schraubenköpfe es gibt und wie man sie mit dem richtigen Werkzeug verwendet.
Grundsätzlich gilt, das Werkzeug muss immer härter sein, als das Werkstück. Z. Bsp. muss der Schraubendreher härter sein, als die Schraube die er dreht. Wenn man das nicht beachtet, kann sich das Werkzeug verformen und die nächste Schraube hat darunter zu leiden!

In Zeiten der Wiederverwendung, des Recyclings, usw. sollte immer daran gedacht werden. Jede Schraube wird in ihren Leben mindestens 2. Mal benutzt! Heute wird sie hineingedreht, um etwas zu halten, und Morgen wird sie herausgedreht, um etwas wieder frei zu geben. Der Antrieb sollte also auch Morgen noch benutzbar sein!

Schrauben mit den verschiedenen Kopfformen und
Antriebsarten wie
Zu den im PC verwendeten Schrauben gehören die Schrauben für
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Schrauben

screw1b.png Abb. 10b: Gebrochene Schraube!
Die Schrauben sollten immer leicht reinzudrehen gehen und nicht mehr als fest angezogen werden. Denn nach fest kommt ab! Und vor ab kommt kaputt! Von den angesprochenen festen anziehen der Schraube, kommt auch der ursprüngliche Begriff "Schraubenzieher".

Kopfformen

Die Schrauben­köpfe gliedern sich in 2 Unterkategorien und zwar in den Schraubenkopf­formen und die Antriebsarten.
screw1a.png Abb. 1a: Schraubenkopfformen (Quelle: Wikipedia)
Die Schrauben­kopf­formen wurden für den jeweiligen Zweck erfunden. Generell kann man sagen, dass die Formen mit jeder Antriebsart kombiniert werden können und bestimmt auch hergestellt wurden. Die Antriebsarten erfüllen verschiedene Zwecke, wobei die mechanischen Eigenschaften die wichtigsten sind. Im Bild 1a sehen sie die gängigen Schraubenkopfformen mit der Antriebsart Längsschlitz, außer bei Sechskant. Die folgenden Abteilungen der Kategorie Schraubenköpfe befassen sich dann noch mit den verschiedenen Antriebsarten.


Antriebsarten

Wenn das Werkzeug formschlüssig in die Schraube passt, wird die Schraube kaum abgenutzt und lässt sich daher wiederverwenden. Durch die Formschlüssigkeit kann man die volle Antriebskraft auf die Schraube übertragen und somit zügig, ökologisch und effizient arbeiten.

Längsschlitz

zb1a.png Abb. 11a: Schraube mit einem Längsschlitz
von 10mm und einen Zylinderkopf zb1b.png Abb. 11b: Längsschlitz-
Schraubendreher mit einer Zungenbreite von 8mm
Der Längsschlitz ist wohl eins der am weit verbreitetsten und bekanntesten Antriebsarten die es gibt. Er wird fast überall eingesetzt, z.B. in Bauteilen von Motoren, Kleinelektronik oder sogar als Klemmschraube für die Lüsterklemme (Kabelklemme)
Handhabung:
  • Die Zunge, auch Klinge genannt, des Schraubendrehers sollte möglichst so dick sein wie der Schlitz breit ist, so das die Schraube nicht wackelt. Ist sie zu dünn, entstehen beim anziehen Kerben in der Schraube. Ist sie zu dick, passt das Werkzeug nicht einmal in die Schraube.
  • Zudem sollte die Breite der Zunge mindestens genauso breit sein, wie der Schlitz der Schraube. Ist die Zungenbreite kleiner als die Breite des Schlitzes, entstehen ebenfalls Kerben. Ist die Zunge sogar breiter als der Schlitz, hat man sogar eine höhere Abrutschsicherheit. Um so breiter die Zunge, um so besser.
Vorteile:
  • preisgünstig
  • weit verbreitet
Nachteile:
  • schlechte Positionierung des Werkzeugs (z.B. Abrutschen)
  • schlecht übertragbare Antriebskraft (Drehmoment)
  • große Flächenpressung an den Enden der Klinge
  • keine Beschreibung/Vorgabe zur Verwendung dieser Schrauben
Technische Details:
Die Größe eines Schlitz­schrauben­drehers wird in Millimeter der Zungenbreite angegeben.
Beschädigungen
zb1d.png Abb. 11d: Erscheinungsbild
des verdrehten Schraubendrehers
zb1e.png Abb. 11e: Der Vorgang
der Beschädigung schematisch dargestellt

Aussehen: Die Ecken der Zunge sind umgebogen.

Ursache: Die Zunge des Schlitz­schrauben­drehers ist aus zu weichem Material gefertigt. Sie besteht aus keinem Werkzeugstahl und ist deshalb als Werkzeug ungeeignet. Des weiteren wurde die Zunge in eine Schraube eingesetzt deren Schlitz breiter ist. So das die Zunge des Schraubendrehers sich in dem Schraubenschlitz bewegen konnte. Da die Schraube selber härter ist als der Schraubendreher ist sie davon unbeschädigt hervor gegangen.

Fazit: Ungeeignetes Werkzeug. Schraubenzieher entsorgen, sonst werden durch wiederholte Benutzung bei anderen Schrauben, diese auch beschädigt.

zb1f.png Abb. 11f: Erscheinungsbild
eines defekte Schlitzantriebes
zb1e.png Abb. 11g: Ursache der beschädigten
Schraube schematisch dargestellt

Aussehen: Die Zunge des Schraubendrehers war nicht dick genug für die Weite des Schrauben­schlitzes. Deshalb gibt es an den Wänden des Schrauben­schlitzes Einkerbungen.

Ursache: Die Dicke d der Zunge ist viel kleiner als die Weite w des Schlitzes und die Breite b der Zunge ist kleiner als die Länge l des Schlitzes.

Fazit: Die Schraube ist zu ersetzen. Bei der neuen Schraube, sollte dann der passende Schrauben­dreher verwendet werden. Das heißt, er sollte eine breitere und dickere Zunge haben, siehe oben bei der Handhabung.



Kreuzschlitz (Phillips-Recess)

ph1b.png Abb. 12b: Recess-
Schraubendreher
ph1a.png Abb. 12a: Recess-
schraube
Eine von J. P. Thompson erfundene und im Jahr 1933 patentierte Antriebsart für Schraubenköpfe. Da in der damaligen Zeit die Herstellung zu aufwendig war, verkaufte Thompson das Patent an Phillips, daher auch der Name Phillips für die Kreuzschlitzschraube. Phillips entwickelte diese Antriebsart immer weiter und somit erneuerte sich auch das Patent im Jahre 1949. Diese Antriebsart besteht aus 2 Schlitzen wo jeweils ein Schlitz vertikal und horizontal auf die Mitte hin des Schraubkopfes verjüngt wurde. Die Flanken des Kreuzschlitzes vertiefen sich kegelförmig in Richtung Mitte des Schraubenkopfes. Die verbesserte Kreuzschlitzschraube "Phillips-Pozidri" finden Sie eine Abteilung weiter.

Durch das Anwender der 30° Kipp−Methode, wie in Abb. 12b zu sehen ist, kann der zu Schraube passende Kreuzschlitzschraubendreher vom Typ "Phillips−Recess" ermittelt werden.


Beschädigung
ph1d1.png Abb. 12d: Defekte
Phillips-Recess-Schraube

Aussehen: Oben ist die Aussparung für den Recess−Schraubendreher halbrundförmig ausgerückt. Unten kann die abgerundete innere Ecke gut erkannt werden.

Ursache: Der Schrauber versuchte, nach dem Anschlag der Schraube, diese weiter zu drehen. Dabei drehte sich der Schraubendreher nach rechts oben aus und drückt dabei die rechte Wandung der Aussparung in das Material der Schraube. Gleichzeitig beschädigt der harte Schraubendreher die inneren Ecken, wenn er beim Ausdrehen mehrfach darüber rutscht bzw. rattert.

Fazit: Vom Schrauber die Schraube auswechseln lassen und ihn belehren im Umgang mit Recess-Schrauben.

ph1e.png Abb. 12e: Abgenutzter
Phillips-Recess-Bit PH 2

Aussehen: Abgeschliffene gerundete Kanten.

Ursache: Durch die häufige Verwendung des Schraubendrehers nutzt sich dieser ab.

Fazit: Austausch des verbrauchten Schraubendrehers bzw. Bits, bevor mit diesen die Schrauben beschädigt (gebohrt) werden.



Kreuzschlitz (Phillips-Pozidriv)

pz1b.png Abb. 13b: Pozidriv-
Schraubendreher
pz1a.png Abb. 13a: Pozidrivschraube
Pozidriv ist die Weiterentwicklung der Recess-Schraube. Im Gegensatz zur Recess-Schraube werden die Schlitze nicht nach unten verjüngt, sondern proportional zueinander. Zudem wurden noch "Diagonal-Schlitze" eingeprägt um die Sitzfestigkeit des Werkzeuges zusätzlich zu erhöhen, sowie als Unterscheidungsmerkmal zur Recess-Schraube. Die Pozidriv-Schrauben sind sehr beliebt im maschinellen Handwerk (SPAX-Schraube, Nagelschraube, …).

Wie beim Kreuzschlitzschraubendreher vom Typ "Phillips−Recess", kann auch beim Kreuzschlitzschraubendreher vom Typ "Phillips−Pozidriv", durch das Anwender der 30° Kipp−Methode, wie in Abb. 13b zu sehen ist, der zu Schraube passende Kreuzschlitzschraubendreher vom Typ "Phillips−Recess" ermittelt werden.


Beschädigungen
pz1d.png
Abb. 13d: Defekte Antrieb
einer Pozidrivschraube

Aussehen: Innere Kanten des Kreuz-Kopfes sind weg gedrückt bzw. abgebrochen.

Ursache: Bei dieser Schraube wurde entweder ein zu großer oder zu kleiner Kreuzschlitzschraubendreher verwendet. Möglich ist auch, dass statt eines Kreuzschlitz Recessschraubendrehers ein Pozidrivschraubendreher verwendet wurde. Aus Bequemlichkeit könnte jemand die Schraube mit einem Akkuschrauber gebohrt, statt gedreht haben. Dabei kann man das Drüberrutschen des Bits über die Kanten des Kreuzschlitz hören.

Fazit: Die Person sollte darauf hingewiesen werden, wie diese Art von Schrauben zu handhaben ist. Danach sollte man die defekte Schraube austauschen lassen, damit die Person gleich den richtigen Umgang mit Schrauben lernt und merkt wie viel Arbeit es macht, eine defekte Schraube wieder zu entfernen.



Inbus

sw1b.png Abb. 14b: Inbus-
Schraubendreher SW 4,0
sw1a.png Abb. 14a:
Inbus-
Schraube SW 4,0
Inbus, nicht Imbus, ist ein Markenname für eine Schraube mit Innensechskant im Kopf. Der zugehörige Schraubenschlüssel mit Außen−Sechskantprofil heißt Inbusschlüssel.


Beschädigung
sw1d.png Abb. 14d: Inbus-Bit SW 4,0
mit abgeschliffenen Kanten

Aussehen: Die Ecken sind abgenutzt und nicht mehr kantig, sondern mehr abgerundet.

Ursache: Verschleiß, durch zig tausendmalige Benutzung bzw. durch mehrmalige falsche Handhabungen, wie Bohren in zu großen Antrieben von Inbus-Schrauben.

Fazit: Sobald wie möglich Auswechseln.



Torx

torx1a.png Abb. 15a:
Torx­
schraube
für T−15
torx1b.png Abb. 15b: Torx-Bit mit T−15
Torx (englisch: Torque - z. dt. Drehmoment) ist eine weiterentwickelte Kombination aus Inbus- und Kreuzschlitz-Schrauben. Sie soll beide Vorteile der Antriebsarten kombinieren und wird bevorzugt bei Senkköpfen verwendet. Die Antriebsart des Torx erinnert zuerst an einem sechszackigen Stern. Die Zacken/Ecken sind jedoch abgerundet und entsprechen einem sog. Montblanc-Stern (Wellenförmiger Stern). Es gibt 3 Arten von Torx: Innenkant-Torx (T), Außenkant-Torx (E) und Torx-TR (Torx-Innenkant mit Stift in der Mitte, um vor Missbrauch zu schützen). Der Außenkant-Torx und Torx-TR wird hier nicht genauer erläutert, da sie recht selten Verwendung finden.


Beschädigung
torx1d.png
Abb 15d: Rostiger Torx-Bit

Aussehen: Rost am ganzen Bit

Ursache: Lagerung des Bit's ein Jahr lang in einer feuchten modrigen Ecke.

Fazit: Entsorgen des Bit's. Den Schrauber nach Hause schicken und morgen zu einer Besichtigung seines Werkzeuges vorladen. Ist es Ok, dann ist er Ok. Sind weitere Teile vermodert, ihm eine andere Tätigkeit zuweisen, wo er das gesamte Werkzeug nicht benötigt.


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Im PC verwendete Schrauben

Für alle Schrauben im PC gilt i.d.R. sie haben keine großen Lasten zu tragen (<500g) und haben ihre Hauptaufgabe in der Fixierung der Teile. Empfohlen wird, wenn die Schraube komplett eingedreht ist, noch einen kleinen Ruck zum Festziehen, welcher weniger als eine 1/4 Umdrehung sein sollte!

Grobe PC-Schrauben mit einer Gewindestärke = 3,4mm

Sie werden je nach ihrer Länge für die Verbindung von Gehäuseteilen, Peripherie und Laufwerken mit dem Gehäuse eingesetzt.

Gesamtlänge = 9mm
Diese Schrauben kommen zum Einsatz bei den äußeren
screw20b.png Abb. 20b: Eine Anzahl grober
PC-Schrauben
Gehäuseteilen und bei der Anbringung von Füßen. In beiden Fällen sind Abstände im Bereich von 4…6mm zu händeln. Als Antrieb haben sie einen Sechskantkopf und innen Kreuzschlitz Phillips−Recess PH2.
screw20c.gif Abb. 20c: Eine Kopfschraube
mit gerändelter Grifffläche
In letzter Zeit gibt es auch Schrauben, die als Antrieb einen gerändelten großen, mit den Finger zu fassenden Kopf haben. Was sehr praktisch ist, da man keinen Schraubendreher mehr benötigt, um das Gehäuse zu öffnen.
Gesamtlänge = 7mm
Diese Schrauben werden auch zur Befestigung der Peripherie, wie Steckkarten, Gehäusefüße etc., eingesetzt.
screw20a.png Abb. 20a: Vergleich der Schraube
mit einem Lineal
Bei den Steckkarten ist nur zu beachten, dass man die Schrauben nicht zu fest schraubt, da das Gewinde überdreht werden kann und man dann die Karte nicht mehr richtig fest schrauben kann. Steckkarten Schrauben kommen heute aber immer weniger zum Einsatz, da die Steckkarten in vielen Fällen nur noch mit Klemmschellen verankert werden. Der Vorteil darin besteht, das man die Karten sehr schnell wechseln kann, ohne zu schrauben.
Gesamtlänge = 6,2mm
Bei den Festplatten-Schrauben ist zu beachten, dass die Schraube nicht zu lang ist.
screw20e.png Abb. 20e: Kurze Schrauben für Festplatten
screw20d.png Abb. 20d: Die Schrauben
verglichen mit einem Lineal.
Da man bei einer zu langen Schraube die Festplatte beschädigen kann. Die Schrauben sollten immer leicht reinzudrehen gehen und auch nicht zu fest gezogen werden.


Motherboard -Schraube, -Abstandshalter und -Bolzen

Gesamtlänge = 11,6mm Gewindestärke = 3,4mm Innengewinde ca. 5mm Länge
Bei den Sechskantbolzen ist zu beachten,
screw23b.png Abb. 23b: Eine Anzahl von Sechskantbolzen.
screw23a.png Abb. 23a: Vergleich der
Sechskantbolzen,
mit einem Lineal.
dass es zwei verschiedene Gewindearten gibt, die am Gehäuse fest verankert werden.
Gesamtlänge = 6,3mm Gewindestärke = 3,4mm
Bei den Motherboard-Schrauben muss man beachten,
screw23d.png Abb. 23d: Die Motherboard-Schrauben mit
Isolierscheiben!
screw23c.png Abb. 23c: Hier der Maßstab der Schrauben,
verglichen mit einem Lineal.
dass die Schraube nicht mehr als 1mm länger als das Innengewinde ist, damit das Motherboard, durch leichtes anpressen, fixiert werden kann. Generell gilt, das der Abstandbolzen im Gehäuseblech etwas stärker angezogen wird als die Schaube das Motherboard auf den Abstandsbolzen. Sonst wird bei der Demontage des Motherboards die Bolzen mit aus dem Gehäuseblech gedreht.

Motherboard-Zubehör Abstandshalter

Es gibt sie mit Grob- und Feingewinde an beiden Seiten, d.h. als Innen- und Außengewinde. Kann man die Schraube in den Abstandshalter leicht eindrehen bzw. den Abstandshalter in das Gehäuseblech, passen die Gewinde zusammen.

Gesamtlänge = 20mm Stärke = 3,34mm
Zu den Mainboardabstandshaltern ist folgendes zu beachten!
screw29a.png Abb. 29a: Vergleich der Abstandshalter,
mit einem Lineal.
Sie werden nicht mit dem Mainboard verschraubt, sie werden nur an das Gehäuse und das Mainboard gesteckt.


Laufwerksschrauben

Es betrifft vor allen die Laufwerke mit einer Breite von 3"½ und 5"¼, wie Festplatten, Floppy Disk, CD−ROM, DVD, usw.

Gesamtlänge = 8mm Gewindestärke = 2,9mm
Laufwerksschrauben haben ein Feingewinde und sind deshalb von den groben PC-Schrauben, wie sie u.a. bei Festplatten eingesetzt werden gut zu unterscheiden.
screw22a.png Abb. 22a: Die Schraube
verglichen mit einem Lineal.
screw22b.png Abb. 22b: Hier sehen wir
die Laufwerksschrauben.
Eingesetzt werden diese Laufwerksschrauben bei CD−ROM, DVD, 3"1/2 Floppy, CartReader, usw.


Lüfterschrauben

Gesamtlänge = 12,5mm Gewindestärke = 4,5mm
Lüfterschrauben in Abb. 28b sind Plastetreiber und haben einen tiefen Einschnitt in den Gewindegängen.
screw28a.png Abb. 28a: Lüfterschraube
verglichen mit einem Lineal.
screw28b.png Abb. 28b: Einen 4er Satz
Lüfterschrauben.
Damit können sie tief in die Plaste sich einschneiden und damit einen guten Kraftzug ermöglichen. Auch bei den Lüfter-Schrauben sollte man beachten, dass man die Schrauben nicht zu fest zieht, da die Schrauben in das Lüfter Gehäuse geschraubt werden und die Einschraubungen ausreißen können.


Sub-D-Schrauben

Gesamtlänge = 14,0 m Gewindestärke = 3,0mm Innengewinde = 5mmm
Das sind die Schrauben,
screw24a.png Abb. 24a: Sub-D-Schraube
verglichen mit einem Lineal.
screw24d.png Abb. 24d: Ein Anwendungsbeispiel
screw24b.png Abb. 24b: Die Sub-D-Schrauben
screw24c.png Abb. 24c: Und hier noch
die dazugehörenden Muttern.
die z. B. bei der Seriellen Verbindung zum Einsatz kommen. Sie dienen zur Befestigung der Kabel an der seriellen (COM), parallelen (LPT) und der Video−Buchse (VGA), welche am Slotblech der Steckkarte befestigt ist. Zu beachten ist, dass man die Schrauben der Stecker und Buchsen nur handfest dreht, damit man nicht die Buchse mit aus der Verschraubung dreht.
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