win980b.png
Edit v2.020 from 2002-06-25 to 2010-03-04 by HSc+KHe

Installation einer Windows 98−Arbeitsstation

Hier wird die empfohlene Vorgehensweise bei der Installation einer Arbeitsstation unter Windows 98 vorgestellt. Sie soll helfen notwendige Wiederholungen von Installationen zu vermeiden und eine schnelle Wiederherstellung des ehemaligen Systems zu erreichen.

PS: Mit diesem Betriebssystem generieren wir FAT32-Dateisysteme auf externe USB-Festplatten und formatieren diese dann. Getestet mit Maxtor 250GByte, 500GByte, usw.

  1. Schritt: Installieren des kompletten PCs mit
  2. Schritt: Sicherung der Konfiguration;
  3. Schritt: Schutz des Systems und
  4. Schritt: Zugang zum Internet einrichten.
Des weitern gibt es noch einige hilfreiche Tools, wie zum Beispiel:

Vereinbarung

Die folgenden Vereinbarungen zum Gebrauch von Terminen, Textformaten und Symbolen werden durchgehend verwendet.

Vereinbarung Verwendung
fett Befehle, Wörter oder Zeichen, die in ein Dialogfeld oder an der Eingabeaufforderung eingegeben werden, werden fett dargestellt.
Kursiv Platzhalter für Informationen oder Parameter, die vom Benutzer eingegeben werden müssen, werden kursiv dargestellt.
GROSSBUCHSTABEN Verzeichnisse, Dateinamen und Akronyme werden in Grossbuchstaben dargestellt.
Achtung:
  1. Hardware, die während der Installation Probleme macht, sollte ausgebaut werden. Anschließend wird das Betriebssystem installiert und danach kann die Hardware wieder nach und nach eingebaut und installiert werden.
  2. Es sollten erst die schwierigen Programme installiert werden. Anschließend muss eine Sicherung gemacht werden und zum Schluss sollten die leichten Programme (z.B. Office oder HTML-Editor) installiert werden. Falls was schief geht, hat man mit den schwierigen Programmen zu kämpfen und muss nicht auch noch die gut zu installierenden Programme wiederholen.

I. Installation

1. BIOS

Um ins BIOS zukommen, muss man wenn der Computer startet, d.h. gleich am Anfang, die Taste für den Zugang zum BIOS drücken. Das ist i.d.R. die Taste Entf oder F2.
Hier sind folgende Einstellungen vorzunehmen:
  • STANDARD CMOS SETUP: Festplatten-Erkennung (HDD) auf automatisch stellen, d.h. der Primary Master, Slave und der Secondary Master, Slave jeweils bei Type und Mode auf Auto stellen. Damit wird gewährleistet, dass der Computer die Festplatten automatisch sucht und erkennt.
  • BIOS & CPU FEATURE SETUP: AntiVirus ausschalten, d.h. AntiVirus Protection auf "Disable" (unbrauchbar machen) umstellen. Damit im Master−Boot−Record und im Boot−Sektor, während der Installation Änderungen vorgenommen werden können.
  • BIOS & CPU FEATURES SETUP: Boot Sequence einstellen, d.h. auf CD−ROM;C einstellen. Damit als 1. auf die bootfähige Windows 98 CD zugegriffen wird.
  • POWER MANAGEMENT SETUP: Power Management auf Minimum stellen, d.h. auf 4 Stunde ändern (Standard 1 Stunden).
  • APCI: ab Windows 2000 ist APCI aktiv zu setzen.
Wenn die Einstellungen im BIOS erledigt sind, speichert man dies mit SAVE & EXIT und danach wird das BIOS geschlossen.

2. Neustart

Nachdem die Einstellungen im BIOS gemacht wurden, startet der Computer neu. Nach dem Neustart erscheinen 2 Möglichkeiten: Von
  1. der Festplatte oder
  2. dem CD−ROM-Laufwerk
starten. Wir entscheiden uns für die 2. Möglichkeit, da noch kein Betriebssystem vorhanden ist. Dann erfolgt eine weiter Auswahl: Setup starten
  • mit oder
  • ohne
CD−ROM Unterstützung. Wieder entscheiden wir uns für mit CD−ROM Unterstützung. Bei Probleme müssen wir mit der Bootdiskette starten (z.B. Wenn kein CD−ROM-Laufwerk vorhanden ist oder die CD−ROM nicht erkannt wurde.). Dann muss im BIOS folgende Einstellung geändert werden: statt CD-ROM;C --> A;CD-ROM. Damit erst von der Diskette gebootet wird.

3. Festplatte (HDD)

Hier sind folgende Einstellungen vorzunehmen:
  • Partitionen löschen und neu erstellen, dazu gibt man den Befehl "fdisk" ein. Partitionen müssen erst gelöscht werden, bevor man sie neu erstellt.
    Primärpartitionen erstellen, d.h. können auch mehrere Partitionen für verschiedene Betriebsysteme sein. Bei einer oder mehreren Primärenpartitionen darf nur eine Partition als aktiv gesetzt werden. Das Programm durch die Taste Esc beenden und neu starten, damit die Einstellungen übernommen werden.
  • Formatieren der Partitionen, d.h. alle Partitionen und logische Laufwerke müssen formatiert werden. Der Befehl "dir" kann angewendet werden, um festzustellen, ob "format" vorhanden ist. Durch den Befehl: C:\>format C:/u/v:Win98 mit
    • /u: ohne Rückfragen ob er es nun machen soll oder nicht und
    • /v: Name der Festplatte
    werden die Partitionen formatiert.
  • Verzeichnisse für die Installation erstellen, d.h. man erstellt das Verzeichnis mit dem Befehl: C:\>mkdir INSTALL Um Verzeichnis wieder zu löschen, gibt man C:\>rd INSTALL und um in sie hinein zu gehen gibt man C:\>cd INSTALL Hier sind die 3 Verzeichnisse, die erstellt werden sollen:
    C:\INSTALL, C:\INSTALL\WIN98B und C:\TEMP.
  • Kopieren der Dateien von der Windows 98 CD mit dem Befehl: C:\>copy CD-ROM:\WIN98\*.* C:\INSTALL\WIN98B in das lokale Installationsverzeichnis.
    Vorteil: Man braucht nicht immer wieder bei Bedarf, die Windows 98 CD-ROM einzulegen, sondern verweist auf das Verzeichnis C:\INSTALL\WIN98B.

4. Starten der Installation

durch
  • Wechseln in das Installationsverzeichnis mit "chdir" C:\>chdir C:\INSTALL\WIN98B
  • Aufruf des Setup-Programms durch Eingabe von "Setup.EXE" C:\INSTALL\WIN98B\>setup.exe Die Verzeichnisse C:\PROGRAMME und C:\WINDOWS werden von Windows automatisch erstellt.
  • Unter C:\INSTALL ein Verzeichnis (DRIVER) anlegen und die Dateien von der Mainboard CD in das Verzeichnis kopieren, damit man nicht ständig auf die CD zugreifen muss. Unter MENÜ\ANSICHT\ORDNEROPTION\ANSICHT müssen alle Dateien angezeigt werden, aber nach der Installation wieder zurück stellen.
  • Nach der Installation von Windows 98, aber bevor die Treiber installiert werden, muss im DOS-Modus eine Sicherheitskopie angelegt werden. Falls die Installation der Treiber fehl schlug, kann die Sicherheitskopie zurückgespielt werden.
    Die Sicherheitskopie wird mit dem Befehl XCOPY32.EXE wie folgt aufgerufen: C:\>XCOPY32.EXE C:\WINDOWS\*.* C:\WINBACK /k /r /e /i /s /c /h erstellt.
    Voraussetzung: C:\WINDOWS UND C:\WINBACK sind vorhanden. Diese Sicherheitskopie kann nur unter Windows 95/98 erstellt werden und kann nach der Installation der Treiber wieder gelöscht werden.
  • Drucker einrichten, d.h. Universal/Nur Text Drucker sollte standartgemäß eingerichtet werden.
  • Erst die lokalen Treiber (interne Geräte: Grafik-, Netzwerk- und Soundkarte) laden. Bei Windows 95 wird als Standardbildschirm der MAG InnoVision verwendet, weil er mit vielen Monitoren kompatibel ist. Dann in der Systemsteuerung unter Energieverwaltung die Festplatte auf "nie abschalten" stellen.
  • Nun die Treiber für globalen nutzbare Geräte installieren.
  • Die vom Anwender zu nutzenden Programme (Lotus SmartSuite und Office) installieren. Wenn kein Mangel an Festplatten-Speicherplatz, dann immer eine komplette Installation veranlassen.
  • BIOS & CPU FEATURES SETUP: Im BIOS die Boot Sequence auf C;CD−ROM;A ändern, um generell als erstes von der Festplatte zu starten, und denn Anti−Virus wieder einschalten.

5. Nutzereinstellungen

Alle Programme (wie z.B. Office), die nach der Installation von Windows 98 installiert werden, beinhalten die Möglichkeit individuelle Nutzereinstellungen vorzunehmen. Sie sind brauchbar und müssen vom angemeldeten Nutzer selber, je nach seinen Vorstellungen oder die der Firma, gesetzt werden.



II. Sicherung der Konfiguration

  • Konfiguration sichern, d.h. die Datei "SAVE.BAT S98" suchen und unter START\AUSFÜHREN starten. Dann unter START\AUSFÜHREN den Befehl: "regedit" eingeben. Alle Daten (z.B. auf C) mit dem "Rechnername.reg" exportieren. Dann unter der SYSTEMSTEUERUNG\SYSTEM\GERÄTE-MANAGER auf drucken gehen, aber nur Universal-Text-Drucker nehmen. Dann erhält man eine Textdatei mit allen installierten Geräten und deren Einstellungen.
  • Sicherung C:\WIN98 in C:\W98a_SYS umbenennen.
  • Zum Schluss kann man Festplatte als Image sichern und das Image dann auf eine CD−ROM brennen.

III. Schutz

Installieren
  • einer Antivirensoftware und
  • falls verfügbar, eine FireWall-Lösung,
von CD−ROM oder Diskette.

IV. Internet

Update
  • des Browsers "Internet Explorer" auf die Version 6 und
  • das Betriebssystems mit Servicepack 1 und 2. Dazu sollten auch die Treiber für USB v2.0 gehören.
Geschafft.

Werkzeuge unter Windows 98

FAT32 auf USB-Festplatten

Edit v1.010 from 2009-10-14 to 2009-10-21 by H. Schärfer
Werden USB−Festplatten an PCs mit Windows 2000, XP oder Vista angeschlossen, wird von dem Systemen auch versucht, die Sicherheitsinformationen auf den Datenträger zu schreiben. Ist das Dateisystem FAT32, so geht dies nicht.
Das Windows 98 kennt die Einschränkung in der Größe, wie sie ab Windows 2000 eingetragen ist, von FAT32−Partitionen bis maximal 32GByte nicht, und erlaubt damit Datenträger bis 2TByte zu erzeugen, d.h. erstellen und zu formatieren.
Ein solches Dateisystem hätte auf portablen Datenträgern auf den 1. Blick zwei Vorteile:
  1. Vorteil: Der Datenträger ist mit den Betriebssystemen Linux, Mac, Windows 98, Me, 2000, XP, Vista, etc. , benutzbar.
  2. Vorteil: Der Datenträger ist von jedem, der diesen an einen Computer mit solch einem System anschließt, lese-, lösch- und beschreibbar.
Derartige Datenträger sind physisch nicht ungeschützt zu lassen. Also, Wegschließen ist das Mindeste! Die Voraussetzungen ist ein PC mit
Wie geht man vor?
win983a.png Abb. 3a: Fenster "Eigenschaften von …"
win983b.png Abb. 3b: Formatieren der USB-Festplatte win983c.png
Abb. 3c: Ergebnis der Formatierung der USB-Festplatte

Direkter Datenträgerzugriff

Edit v1.100 from 2004-11-05 to 2004-11-05 by M. Jäger

Um durch ein DOS-Programm den direkten Datenträgerzugriff unter Windows 98 zu ermöglichen, ohne dabei das System zu beschädigen, ist es notwendig, für den Zeitraum des Zugriffs auf die Dateien durch das DOS-Programm, den Zugriff für andere incl. Windows−Komponenten zu unterbinden. Nach der Beendigung der DOS−Programme und seines direkten Datenträgerzugriffs, muss der Zugriff für Windows und andere Programme wieder aktiviert werden. Beide Aufgaben können durch die Systembestandteile LOCK.COM und UNLOCK.COM von Windows 98 gelöst werden. Wie, wird im folgenden aufgezeigt.

  1. Die Sperren des Laufwerkes erfolgt mit dem Befehl "LOCK", z. Dt. Schloss.
    Dieser Sperrt ein Laufwerk und aktiviert so den direkten Datenträgerzugriff durch Anwendungen. Wenn nicht das Laufwerk C: gesperrt werden soll, wird noch der Laufwerksbuchstabe mit angegeben.
    Syntax: C:\>LOCK.COM [Laufwerk:] Einsatz: C:\>LOCK.COM C:
    ACHTUNG: Der Befehl LOCK ermöglicht den direkten Datenträgerzugriff
    durch Programme, die Dateinamen bzw. Daten beschädigen können.
    Dies kann Datenverluste zur Folge haben.

    Sind Sie sicher (J/N)
    Wenn das mit einem "J" für Ja bestätigt wird und keine Diskette im Diskettenlaufwerk ist, erscheint ein solcher Bildschirm an der MS−DOS−Eingabeaufforderung Diskette für Laufwerk A: einlegen
    Weiter mit beliebiger Taste.
  2. Ausführen des Programms, welche nur 8.3 Dateinamen verwendet werden können. Zum Beispiel: mjagt23.com C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1\SCHACH.GIF /v/m
  3. Entsperren des Laufwerks mit dem Befehl "UNLOCK", dieser hebt die Sperrung eines Laufwerkes auf und deaktiviert so den direkten Datenträgerzugriff durch Anwendungen.
Benötigt man dies öfters, sollte man die 3 Befehle in eine Batchdatei schreiben, so das bei Aufruf derselben diese nacheinander ausgeführt werden. LOCK.COM C:
mjagt23.com C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1\SCHACH.GIF /v/m
UNLOCK.COM C:

Long File Name Backup

Edit v1.100 from 2004-11-05 to 2004-11-05 by M. Jäger
Mit dem Programm LFNBK.EXE, welches sich auf der Windows 98 CD-ROM befindet, kann man lange Dateinamen unter DOS Speichern, diese in 8.3 gekürtzte umwandeln und die langen Wiederherstellen. 8.3 Dateinamen heißt,
  • 8 Zeichen vor und
  • 3 Zeichen nach
dem Punkt. Das Programm kann nur bei gestartetem Betriebssystem in der Eingabeaufforderung ausgeführt werden.
Die langen Dateinamen werden in einer Datei mit dem Namen LFNBK.DAT gespeichert, für die auf dem Datenträger, wo LFNBK.EXE gestartet wurde, noch ausreichend Platz sein muss. Diese wird nach der Wiederherstellung der Dateinamen gelöscht.
Wie geht man vor:
  1. Kopieren Sie dieses Tool von CD-ROM auf die Festplatte in Ihren WINDOWS−Ordner oder auf eine Diskette. Es befindet sich auf der Win98SE CD unter tool\reskit\file\lfnbk.
  2. Beenden Sie alle Anwendungen. Dies ist notwendig, weil das Programm keine Dateien bearbeiten kann, die geöffnet sind.
  3. Aktivieren der Option
    win982a.png Abb. 2a: Optionen des Programms
    Beibehaltung von langen Namen für alte Programme deaktivieren Gehen sie dazu in die Systemsteuerung und wählen Sie System. Auf der Registerkarte "Leistungsmerkmale" anklicken und auf die Schaltfläche "Dateisystem" gehen. Hier nun auf die Registerkarte "Problembehandlung" und die Option aktivieren.
  4. In dem DOS-Fenster der Eingabeaufforderung starten sie LFNBK.exe mit C:\>C:\WINDOWS\LFNBK.EXE /v /b C: Wenn Sie dies von einer Diskette ausführen dann A:\>LFNBK.EXE /v /b C: Danach müsste z.B. eine solche Bildschirmausgabe erfolgen: ... Found C:\PROGRA~1 lfn "Programme" c1980-0-0 0:0 a1980-0-0 0:0 m1980-0-0 0:0
    Found C:\PROGRA~1\GEMEIN~1 lfn "Gemeinsame Dateien" c1980-0-0 0:0 a1980-0-0 0:0 m1980-0-0 0:0
    Found C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1 lfn "Microsoft Shared" c1980-0-0 0:0 a1980-0-0 0:0 m1980-0-0 0:0
    Found C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1 lfn "Stationery" c1980-0-0 0:0 a1980-0-0 0:0 m1980-0-0 0:0
    Found C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1\SCHACH.GIF lfn "Schach.gif" c1980-0-0 0:0 a2005-2-8 0:0 m1999-5-5 -10:22
    ...
    Dirs processed: 342
    Files processed: 7690
    Lfns found: 1782
    Lfns removed: 1778
    Die Bildschirmausgabe zeigt den in 8.3 Zeichen gekürzten Dateinamen C:\PROGRA~1. Dahinter den ursprünglich langen Dateinamen "Programme". Das lfn dazwischen bedeutet long file name, z. Dt. langer Dateiname. Die Nummern legt das Programm automatisch als Nummerierung an, welche aber bei der Rücksicherung wieder gelöscht werden.
    Die Zusammenfassung zeigt folgendes an:
    • Dirs processed, z. Dt. verarbeitet Verzeichnisse: 342,
    • Files processed, z. Dt. verarbeitet Dateien: 7.690,
    • Lfns found, z. Dt. gefundene lange Dateinamen: 1.782,
    • Lfns removed, z. Dt. lang Dateinamen durch kürzen (8.3) entfernt: 1.778.
  5. Programm ausführen, welches nur mit 8.3−Dateinamen umgehen kann.
    Achtung, das Wiederherstellen der langen Dateinamen, mit LFNBK /r für restore, funktioniert aber nur, wenn keine Änderungen am Dateisystem vorgenommen wurden, wie Dateien oder Ordner verschoben oder umbenannt.
  6. Rücksichern der langen Dateinamen mit C:\>C:\WINDOWS\LFNBK.EXE /v /r dazu gibt es folgende Bildschirmausgabe Restored C:\PROGRA~1 to Programme
    Restored C:\PROGRA~1\GEMEIN~1 to Gemeinsame Dateien
    Restored C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1 to Microsoft Shared
    Restored C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1 to Stationery
    Restored C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1\STATIO~1\SCHACH.GIF to Schach.gif
    ...
    Lfns attempted: 1782
    Lfns restored: 1782
    Lfns with new short name: 0
    Bei dieser Bildschirmausgabe sieht man zum Beispiel: "Restored", z. Dt. "Wiederherstellen" des gekürzten 8.3−Dateinamen PROGRA~1 to (zu) "Programme".
  7. Deaktivieren der Option die im Schritt 3 aktiviert wurde.
Na, hat's geklappt. Wenn nicht, rufen Sie an.