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Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Wenn Sie wissen wollen, Wie man eine Uninterruptible Power Supply (UPS), z.dt. Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) einrichtet, oder welches Kabel für welche USV benötigt wird, dann sind Sie hier genau richtig.

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Einrichtung und Installation einer Smart-UPS unter Windows 98®

Einrichtung

Es ist ganz wichtig, dass das Kabel, die USV und das Betriebssystem aufeinander abgestimmt sind. Das spezielle Kabel (von APC) muss an COM1 angeschlossen werden, da COM2 meist nicht erkannt wird. Dieses spezielle Kabel muss auch mit der USV verbunden werden. Die USV und der PC sollten eine separate Stromversorgung haben, um zu testen ob der PC herunter fährt, wenn die USV das Signal gibt. Die USV sollte zuerst eingeschalten werden und danach der PC, weil sonst die Akku-Kapazität der USV für den PC und den automatischen Selbst-Test nicht ausreicht.

Voraussetzung
apc12a.png Abb. 12a: Start

Die Systemsteuerung wird über Start\Einstellung\Systemsteuerung geöffnet (Siehe ).



apc12b.png Abb. 12b: Systemsteuerung

Anschließend das System durch Doppelklick öffnen (Siehe ).



apc12c.png Abb. 12c: Eigenschaften von System

Nun die Registerkarte Geräte-Manager auswählen und die COM1-Eigenschaften aufrufen (Siehe 1).



apc12d.png Abb. 12d: Eigenschaften von COM-Anschluss (COM1)

Die nächsten 2 Punkte sind ganz wichtig. Die Registerkarte Anschluss-Einstellungen auswählen und folgende Änderungen machen.



apc12e.png Abb. 12e: Anschluss-Einstellungen

Jetzt auf Erweitert klicken und den FIFO-Puffer deaktivieren (Siehe 1).



apc12f.png Abb. 12f: Systemsteuerung

Nachdem die Einstellung der COM1-Eigenschaften gemacht wurden, sollte die Software überprüft werden (Siehe ). Wenn eine frühere Version des Programmes auf diesen Rechner vorhanden ist, oder eine Version die nicht funktioniert, sollte diese deinstalliert werden. Dann erst kann eine funktionstüchtige Version installiert werden.



apc12g.png Abb. 12g: Eigenschaften von Software

Wenn eine Deinstallation gemacht werden soll, wird sie durch Doppelklick gestartet (Siehe 1).



apc12h.png Abb. 12h: Confirm File Deletion

Auf Ja klicken, um die komplette Deinstallation zu starten (Siehe ).


Installation
apc13a.png Abb. 13a: Explorer - APC

Installation durch Doppelklick aufrufen (Siehe ).



apc13b.png Abb. 13b: Current Platform Language Placeholder

Nun wird mit OK bestätigt, um die Installation zu starten (Siehe ).



apc13c.png Abb. apc13c: Welcome to PowerChute plus Setup

Wenn sie jetzt installieren möchten, dann klicken sie Jetzt mit der Installation weitermachen an (Siehe 1).



apc13d.png Abb. 13d: Software License Agreement

Um die Installation fortzusetzen, muss der Lizenzvertrag mit Ja bestätigt werden (Siehe ).



apc13e.png Abb. 13e: Installation Type

Hier wird das Verzeichnis und der Installationstyp ausgewählt. Wir entscheiden uns für den Installationstyp: Custom, weil wir noch einige Veränderungen machen müssen (Siehe 1). Das Verzeichnis ist standardgemäß richtig eingestellt und muss nicht verändert werden (Siehe 2).



apc13f.png Abb. 13f: Select PowerChute Components to Install

Jetzt werden die Tools und die Hilfe ausgewählt. So ist die Standardeinstellung.



apc13g.png Abb. 13g: Components to Be Installed

Hier können die Bestandteile (z.B. Microsoft's Systems Management Server®) und die Unterkomponente ausgewählt werden.



apc13h.png Abb. 13h: Folder Selection

Nun wird das Standardverzeichnis unter Start\Programme ausgewählt.



apc13i.png Abb. 13i: Setup

Jetzt kann man den Stand der Installation beobachten.



apc13j.png Abb. 13j: Setup UPS Parameters

Danach soll der USV-Typ (Siehe 1). ausgewählt werden, um anschließend auf den Button zu klicken (Siehe 2). Der COM-Port wird automatisch ausgewählt, aber nur wenn es funktioniert und auf den Button geklickt wurde.



apc13k.png Abb. 13k: Setup Complete

Nach der Installation, muss der PC neu gestartet werden (Siehe 1).



apc13l.png Abb. 13l: PowerChute plus starten

Nachdem ein Neustart durchgeführt wurde, kann das Programm durch Doppelklick geöffnet werden (Siehe ).



apc13m.png Abb. 13m: Monitor Server

Hier werden die ganzen USV-Typen bzw. die Rechner angezeigt, die mit diesem Monitor verbunden sind. Wir wählen den PC (IBM035) aus, der gerade durch die Installation der USV-Software neu gestartet hat (Siehe 1). Der Haken dient dazu, um die lokale USV automatisch zu verbinden (Siehe 2).



Wenn das Programm gestartet ist, kann man die Versorgungs-Einrichtungs-Spannung, die Ausgabespannung und die Batteriekapazität sehen (je nach Einstellung). Nun öffnen wir den Kommunkationsparameter, um die Einstellungen zu überprüfen (Siehe 1).

apc13n.png Abb. 13n: PowerChute plus


apc13o.png Abb. 13o: Communication Parameters

Folgende Einstellungen müssen vorgenommen werden, um die USV funktionstüchtig zu machen.



apc13p.png Abb. 13p: PowerChute plus

Zum Schluss wird das Programm beendet (Siehe 1).


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USV-Kabel von APC

Die folgenden Informationen stammen aus dem Internet und dienen zum Überblick der verschiedenen USV-Typen. Durch diese Informationen war es möglich, ein selbstgebautes Kabel (mit der Belegung: 940-0024B für Smart-UPS) zu bauen.

UPS/Kabel 940-0020B 940-0020C 940-0023A 940-0024B 940-0024C 940-0119A 940-0127A 940-0128A 940-0095 A / B / C Simple FH-UPS 01 FH-UPS 02
Leistungsparameter
Stromverlust ja ja ja     ja ja ja ja ja    
niedrige Batterie nein ja nein     ja ja ja ja ja    
Strom getrennt ja ja nein     ja ja ja ja ja    
Kabel getrennt nein nein nein     nein nein nein nein nein    
APC UPS's
Back-UPS A                      
Back-UPS CS               X        
Back-UPS ES           X            
Back-UPS CS+ES               X        
Back-UPS Pro         A              
Back-UPS Pro S         A       A      
Back-UPS Pro PNP A               B      
Smart-UPS X     X A              
Smart-UPS v/s A       C           X  
Matrix-UPS         A              
Symmetra         A              
Simple-UPS X X X                 X

A = PowerChute Plus für Win 95/98
B = PowerChute Pro für Win NT
C = PowerChute für Win 2000
D = PowerChute für Novell NetWare
E = PowerChute für Linux
F = PowerChute für Unix
X = Nur Aussage bzgl. passendes Kabel zur USV

Typ 940-0020B
apc21a.png Abb. 21a: Typ 940-0020B


apc21b.png Abb. 21b: Typ 940-0020B


apc21c.png Abb. 21c: Typ 940-0020B

Typ 940-0128A
apc22a.png Abb. 22a: Typ 940-0128A


apc22b.png Abb. 22b: Typ 940-0128A

Typ 940-0119A
apc23a.png Abb. 23a: Typ 940-0119A

Typ 940-0095A
apc24a.png Abb. 24a: 940-0095A

Typ 940-0024C
apc25a.png Abb. 25a: Typ 940-0024C

Typ 940-0024B
apc26a.png Abb. 26a: Typ 940-0024B


Typ FH-UPS 01
apc27a.png Abb. 27a: Typ FH-UPS 01

Typ FH-UPS 02
apc28a.png Abb. 28a: Typ FH-UPS 02

Typ 940-0020C
apc29a.png Abb. 29a: Typ 940-0020C

Typ 940-0023A
apc30a.png Abb. 30a: Typ 940-0023A

Typ 940-0095B
apc31a.png Abb. 31a: Typ 940-0095B

Selbstgebaute Kabel

Ich habe verschiedene Kabel-Typen (940-0020B/-0119A/-0128A/...) auf einer Platine nachgebaut.

  1. Die originale Schaltung verwendet
    1. PC über COM1 und USV mit dem jeweiligen APC-Kabel, z.B. Back-UPS Pro, Kabel-Nr. 940-0024C unter Windows 98® verbunden;
    2. Die Software PowerChute installiert und anschließend die ordnungsgemäße Funktion getestet;
    3. Den Rechner heruntergefahren
  2. Mit dem Nachbau experimentiert
    1. Die 1. serielle Verlängerung (1:1) an die Kabel-Schaltung in die 9 pol.Sub-D-Buchse gesteckt und mit dem PC Sub-D-Stecker am COM1 verbunden und dann die 2. serielle Verlängerung an die Kabel-Schaltung in den 9 pol. Sub-D-Stecker gesteckt und mit der USV Sub-D-Buchse verbunden;
    2. Die Original-Schaltung auf der Platine nach gestellt;
    3. Den PC gestartet, die Software PowerChute geöffnet und deren Funktion überprüft und getestet, z.B. Selbsttest.
    Wenn dies funktioniert, so war der Nachbau erfolgreich. Weiter mit der nächsten Kabel-Schaltung.
apc39a.png Abb. 39a: Der Selbstbau im Test